Wie alles begann:

Alles begann damit, dass die Autorin Susanne Collins eines Nachts wieder viel zu spät auf ihrem Sofa saß und durch die Kanäle zappte. Sie schlauere zwischen einer Realityshow und einem Bericht über Irak-Krieg hin und her, und auf einmal überlagerten sich die Bilder. Auf einem Kanal gingen junge Menschen zur Unterhaltung dass Publikums an ihre Grenzen, auf dem anderen setzen sie für ihr Vaterland ihr Leben aufs Spiel. Eine Idee nahm Gestalt an. Wen nun eine Gruppe jugendlicher gezwungen wäre, nur zur Unterhaltung um ihr Leben zu kämpfen? Wer würde zuschauen? Und wie könnte diese Show aussehen? Gäbe es einen Gewinner? Und worin Bestände der Gewinn? Obwohl Susanne gerade an einen anderen Buch schrieb, ließen sie diese Fragen nicht mehr los. Vor fünf Jahren hatte sie auf Anraten eines Freundes ihr erstes Kinderbuch geschrieben, Gregor ins die graue Prophezeiung. Gregor und die graue Prophezeiung wurde beim Erscheinen 2003 von der Kritik sehr gelobt, und schon bald halt Susanne als vielversprechende Autorin. Kurz darauf verpflichtete Scholastic die auch für die Folgebänder der fünfbändigen Serie.
Als der dritte Band Gregor und der Spiegel der Wahrheit erschien, hatte Susanne bereits eine treue Fan-Gemeinde. Der letzte Band Gregor und das Schwert des Kriegers wurde schließlich ein New-York-Times-Bestseller. Mir einer begeisterten Leserschaft im Rücken und den Ruf, temporeiche und anspruchsvolle Geschichten zu erzählen, könnte Susanne als Autorin nun den nächsten Schritt wagen. Jahrelang hatte die fürs Kinderfernsehn gearbeitet, Serien für Nickelodeon und PBS geschrieben, von denen viele Emmys nominiert worden waren. Doch so gern Susanne auch für kleine Kinder schrieb, faszinierte die doch schon lange die Themen einer etwas älteren Zielgruppe. Mit den Abenteuern im Unterland hatte Susanne eine vielschichtige Gesellschaft entworfen, in der Krieg ausbricht. Obwohl sich die Bücher vor allen an Zwölf- bis Vierteljährige richten, schrieb sie auch über biologische Waffen und Völkermord und scheute nicht davor zurück, sogar geliebte Figuren sterben zu lassen, um die schrecklichen Auswirkungen des Kriegs zu verdeutlichen. Dennoch blieben viele Fragen offen, z.B. wann - und ob überhaupt - ein Krieg jemals gerechtfertigt sein kann; Fragen, die sich in einem Jugendroman vielleicht detaillierter behandeln ließen. Und während der letzte Gregor-Band noch im Verlag zur Korrektur lag, entwarf Susanne das Explosé für eine dreibändige Romanreihe, die die Die Tribute von Pannen nannte.
Vor den Hunger Games
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